Autorin in Berlin Schreiben im Café

Ahoj!

Willkommen bei Happy An!

Nein, ich bin keine Matrosin… 

(auch wenn mir gestreift sehr gut steht und Meeresluft ganz klar immer geht ;))

…und nein, es ist kein Fehler drin.

AHOJ! heißt ganz normal Hallo! in meiner Muttersprache Slowakisch. 

Hier noch ganz kurz zu meinem Namen: Ich heiße Anezka, was [Aneschka] ausgesprochen wird. Ich bin aber niemandem böse, wer sich eine eigene Variante daraus macht.

Oder… ich mag es einfach und praktisch. „An“ reicht daher vollkommen.

Und so kommen wir auch zum Namen dieses Blogs. Da ich meistens ziemlich happy unterwegs bin und auf Happy Ends ohnehin im Leben und beim Schreiben glaube, kam es mir nach einer langen Suche und einer Menge Muse anbetender Listen entgegen… HAPPY AN STORIES! 

Hach! Ihr wisst ja, „wenn es nicht happy ist, ist es auch noch kein…“ 

….und wenn dein Text noch kein Ende hat, kann es gut sein, dass du in einer Schreibblockade steckst. 

Oh ja, mit denen kenne ich mich aus. Auch deshalb möchte ich hier meine Stories teilen, die fiktiven (*hust*) und die, die auf wahren Begebenheiten basieren (darüber wird es bestimmt auch ein (paar) Artikel geben). So… Und drei Punkte liebe ich auch. Luft, Freiheit, DAS zwischen den Zeilen, Wortspiele und Reimen.

Geschrieben habe ich schon immer gerne und viel. Es ging mir leicht von der Hand, ich konnte immer überall loslegen und da ich ein sehr neugieriger aber introvertierter Mensch bin, hat es mir schon immer sehr viel Spaß gemacht, viel zu beobachten und sich dazu Geschichten auszumalen- so sind verspätete Busverbindungen, lange Fahrten oder Schlangestehen gar nicht mehr so schlimm.

So fing es mit Kurzgeschichten an, eine Zeit lang habe ich auch Poesie geschrieben, ein paar Songtexte für die Band einer Freundin, Hochzeitsreden für Standesamt… was so kam und was man so von mir wollte. Da ich sehr begeisterungsfähig bin, fand ich es auch völlig in Ordnung und konnte an verschiedenen Ecken etwas über Schreiben lernen. So habe ich mich auch voller Freude für ein Drehbuch- und Dramaturgie-Studium entschieden und dieses erstmal in der Slowakei, später an der Filmuniversität Babelsberg absolviert.

Mit meinen Kurzgeschichten habe ich an vielen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen und festgestellt, dass der Austausch mit anderen das Wertvollste ist. Texte gegenseitig lesen, eigene Ideen entwickeln, sich von Büchern und Filmen inspirieren lassen… – das hat meinem kreativen Ich viele neue Wege gezeigt und begleitet mich bis heute.

Ich habe dramaturgisch verschiedene Filmprojekte begleitet, an eigenen Drehbuchideen gearbeitet, Konzepte für Dokumentarfilme entwickelt, Film- und Literaturkritiken geschrieben, Sachbücher aus der deutschen in slowakische Sprache übersetzt. Man baut sich ein tolles inspirierendes Umfeld um sich und wenn es zu dem kreativen Prozess kommt, sitzt man alleine am Laptop und das weiße Blatt mag sich nicht mit den Worten füllen…

Heute möchte ich nicht mehr alles für alle schreiben. Heute möchte ich wählerisch sein und mir meine Fantasiewelt und deren Magie schützen. Ich möchte nur an Projekten arbeiten, die Freude bereiten, zum Nachdenken anregen, Mut machen und inspirieren. Ich möchte meine Erfahrung teilen und damit anderen helfen ihre Themen zu finden, bewegende Geschichten zu erzählen und sie somit zu ihrem persönlichen Happy End zu begleiten.

Anezka Guziarova

  • Autorin, Dramaturgin, Übersetzerin, Mama
    (Reihenfolge unvorhersehbar, tagesabhängig)
  • Master of Arts in Drehbuch und Dramaturgie
  • von der Hohen Tatra ins Hochhaus in Berlin
  • backt, malt, (bu)journalt, kann aber keine Geschenke einpacken und isst keine grünen Bohnen- nein, das geht wirklich nicht. 

Aktuell schreibe ich an:

Kinderbuch ADAMS ZIRKUS – eine Vorlesegeschichte für 4-5-Jährige über Erwartungen und Tradition, Familie und Offenheit unbekannte Wege zu gehen. Um Neues zu entdecken und bedeutsame Erinnerungen zu schaffen, für eine Kindheit ohne Tierleid und die Welt, wo Mama und Papa, die alles geben, auch Fehler machen dürfen.

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